Wenn nicht hier, wo dann – Sextreffen in Hamburg

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In Hamburg muss nicht unbedingt das Wort „Sex“ erfunden worden sein, was man jedoch nicht leugnen kann, ist die Tatsache, dass die Hansestadt an der Alster und Elbe gelegen, der absolut erotische Schmelztiegel des Nordens ist. Wohl keine andere Stadt hat sexuell mehr zu bieten. Wahrscheinlich liegt es am Hafen. Schon in den 50er-Jahren gingen die Seeleute nach langer Fahrt dem horizontalen Gewerbe in Hamburg entgegen. Legendär bis heute ist die Herbertstraße, zu der die Damenwelt keinen Zutritt hat. Damit aber nicht genug, im gesamten Revier der Reeperbahn bis zum Hans-Albers-Platz blüht der Straßenstrich. Auf der anderen Seite der Reeperbahn das Eros-Center, sowie einige Hotels in denen auch die Escortdamen anzutreffen sind. Überhaupt gibt es in Hamburg zahlreiche Etablissements in denen die teilweise jungen und hübschen Damen ihr Gewerbe ausüben. Dazu zählen auch privat gemietete Wohnungen in der ganzen Stadt. Es gibt wohl kaum ein Stadtteil in Hamburg, wo sich nicht irgendwo ein Treffpunkt für sexuelle Kontakte finden lässt.

Als absolute Sexmetropole hat Hamburg viel zu bieten

Die Angebote Sextreffen in Hamburg sind vielfältig und reichen von jungen Girls bis hin zur 86-jährigen Oma, die es auch noch wissen will. Bei einem derart großen Angebot ist es quasi eine Kunst, mit wenig Aufwand das perfekte Sexabenteuer zu finden, sieht man einmal von der Fließbandarbeit in der Herbertstraße, Straßenstrich und Eros-Center ab. Dort findet einfach nur für 20 Minuten die „Hoppelhase Hans“ Nummer statt. In einer Stadt mit rund 1,82 Millionen Menschen gibt es einfach die freie Auswahl. Wer es etwas dezenter angehen lassen will, wählt die unverbindliche Tour: „Bin hier Gast ohne Absichten“ in eines der guten Hotels, an denen zufällig an der Bar einsame Frauen sitzen und auf ihren „finanziellen“ Retter warten. So werden dann Blickkontakte an der Bar ausgetauscht, es wandert, wie sollte es auch anders sein, ein Gläschen Champagner über den Tresen zur Dame, die auch zufällig Gesellschaft sucht. Die Sitzordnung ist schnell geklärt und so dauert es nicht mehr lange, bis beide dem Hotel entschwinden.

Ein wenig redlicher geht es in den Bordellen oder privaten Appartements außerhalb ST.Pauli und Umgebung zu. Hier ist eindeutig klar, worum es sich handelt. In den Bordellen wird sehr auf die Damen, Abzocke und Hygiene geachtet, zumindest in den meisten Clubs. Hier wird dem Gast eine faire Dienstleistung in hanseatischer Kaufmannstradition geboten, gegen eine faire Bezahlung.

Absolut geile Sexkontakte kann der Gast auch in privaten Wohnungen erleben

Diese Wohnungen in ganz Hamburg und Umgebung werden privat angemietet und als erotische Spielwiese mit roter Beleuchtung zweckentfremdet. Der Vorteil an dieser Art der Sexkontakte besteht darin, dass viele Frauen online mit Foto inserieren und der Gast so vorab wählen kann, welche der Damen ihm gefällt. Auch die Escort Damen inserieren online und kommen dann, wenn sich beide einig sind zu dem Gast nach Hause oder ins Hotel.

Wie sehen die Sexkontakte in der Gay-Szene aus?

Hier gibt es keine Herbertstraße für Männer, sondern nur Clubs, Bars und Cafés, wo derartige Treffen stattfinden. Ein beliebter Treffpunkt ist der Stadtpark. Hier tummeln sich am Abend, wenn es dunkel wird, mehr Schwule rum, als dort Bäume wachsen. In diese Richtung der Sexbekanntschaften reiht sich auch der Ortsteil ST. Georg hinter dem Hauptbahnhof ein. Hier gibt es viele schmuddelige Bars und Clubs für beide Geschlechter, die noch eine Ecke gewöhnungsbedürftiger sind als ST.Pauli und auch als Drogenviertel einen legendären Ruf besitzen. Daher gibt es hier Sex auch schon ab 5-10 Euro.